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so erhalten wir einen Gang, der stetig von C nach G, von G nachD, von da nach A, nach E, H, Fis fiihrl. Von Fis batten wirmit gis - his-dis-Jis nach CYsdur, von da nach G/.sdnr gelui können,his nach Hisiav, dies hatte nach Tonarten mit 7, 8, '12 Kreu-zen gebracht. Wir zogen vor, den oben genannten Akkord enhar-monisch in as-c-es-ges nmzuwandeln und kommen auf diesemWege nach Des, As bis Cdur, mit 5, 4 Been und oline Vor-zeichnung.
Man bemerke, dass wir nicht blos hinsichts der Zielpnnkte(der jedesmaligen Oberdominante) sondern auch in der Ausgestal-tung des Ganzen streng folgerichtig gegangen sind; es zeichnelsich ein stets wiederkehrendes Motiv von vier Takten, durch denBogen veranschaulicht. Derselbe Gang hatte auch in andrer Weisefolgerecht gestaltet werden können.
Ein eben so nahliegendes iMotiv, der Schritt in die Gnterdo-minanle, hatte einen ahnlichen Gang ergeben, auf den wir spaterkommen miissen.
Wir könnten einen Gang bilden, der uns slets in die, einegrosse Terz aufwartsliegende Tonart brachte,
von C nach E , von E nach Gis — wofür wir beqnemer As setzen,von As nach C.
Andre Gange könnten uns durch kleine Terzen aufwiirts, andredurch grosse — oder durch kleine Terzen abwarts bringen.Dieser Gang
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führt in die eine grosse Sekunde höher liegenden Tonarten, vonC nach D , E , Fis, Gis, Ais, His, — für welclie erleichterndAs, B, C geselzt ist; man könnle in derselben Weise abwiirlsschreilen, von C nach B, As, Ges, E, D, C.
Der Anfang von No. 238 legt nahe, die ganze Tonreihe derDurtonleiler als Zielpunkt der Modulation zu nelnnen; wir gehen —
G
hi-
A
IJ J uJ
P--
-S M-
H C
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