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Zweitens kann die Nothwendigkeit einer Modulation in der Kon-struktion der Melodie liegen, wenn diese periodischer Gestalt istund nicht ohne Ausweichung in Nebentöne sich darstellen liisst.Hiervon wird bald gründlicher die Rede sein; einstweilen wollenwir dem S. 121 Mitgetheilten die Bemerkung zusetzen :
dass der Vordersatz bisweilen statt des Halbschlusses eineAusweichung in die Tonart der Dominante und in diesereinen Ganzschluss macht.
Dies kann sich an der Melodie zu erkennen geben. Schliesstdie erste Halfte (der Vordersatz) einer Melodie in Cdur mit diesenWendungen
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oder
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ab, so zeigt sich kein fremder Ton — und gleichwohl die Unmög-lichkeit, mit den Iiarmonien von Cdur einen befriedigenden Abschlusszu erlangen; man müsste den Vordersatz so
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schliessen, entweder in unangemessner Feierlichkeit (was bleibthiernach für den Schluss des ganzen Satzes übrig?) wie bei c und