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1 (1852)
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186
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Septime, wenn es einen Schritt hinabgeht nach e oder eis, nurQuinte, wenn es einen Schritt hinab nach e oder hinauf nach goder gis geht, oder allenfalls eine Quinte (No. 161, d) abwarts nachh. Zwei te ns wird man selbst unter den zulassigen Tonarten inder Regel die wahlen, welche dem vorhergehenden und dem Haupt-ton am nachsten verwandt ist.

Vor allem muss aber jetzt bei jeder Melodie, die wir bear-beiten wollen, der Hauptton festgeslellt werden, da sich von ihmaus die ganze Modulalion bestimmt. Die Vorzeichnung fiir sich alleinreicht dazu nicht aus, weil sie zwei Tonarten (den Paralleltönen)gemeinsam ist; wir mussen sehn, in welchem der beiden Töne dernöthige (S. 108) vollkommne Ganzschluss möglich ist.

Nehmen wir folgende Melodie

zur ersten Anwendung. Ihre Nicht-Vorzeichnung deutet auf Cduroder ^moll; ein vollkommner Ganzschluss ist zu ihren letzten Tonennur in Cdur möglich, in AmoW müsste die Terz in der Ober-stimme liegen und überdem verdoppelt werden.

lm dritten Takt erscheint fis und nöthigt, Cdur zu verlassen.Da es einen Schritt aufwarts geht nach g , so kann es nur Terzoder Quinte eines Dominantakkordes ( d-fis-a-c oder h-dis-jis-a)sein, nur nach Cdur oder Cmoll führen. Wir ziehen Ersteres vorwegen seiner nahern Verwandtschaft mit Cdur und wenden unshier nach Cdur. lm fünften Takt erscheint dis als fremderTon und nöthigt zu neuer Ausweichung. Dieser Ton wiederholtsich, also das erste dis bleibt stehn, könnte mithin Grundton (Ok-tave) eines Dominantakkordes (dis-fisis - ais - cis) sein und nach Gisdur führen; allein an diesen entlegnen Tou ist nicht zu denken.Wir nehmen vielmehr dis als Terz des Dominantakkordes von Cmoll,bleiben also in der Verwandtschaft von Gdur und Emoll, bis dasfolgende f uns zwingt, auch diesen Ton zu verlassen und nachCdur zurückzukehren. Hier

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4 4 5 4

ist eine Ausführung des oben Erwognen.