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1 (1852)
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Erhöhungen ausweichen , so dienen uns die Dreiklange auf E, G,A , D , wollen wir in Tonarten mit Erniedrigungen ausweichen,so dienen uns die Dreiklange auf F und D am besten.

Bisweilen, bei der Modulation in sehr entlegne Tonarten,scheint kein Y'ermittlungs-Akkord seinen Zweck erfiillen zu können.Wenu wir z. B. von Cdur nach Cwdur moduliren wollen, braucbenwir den Dominant-Akkord von Cis, gis - his - dis-jls ; keiner die-ser Töne ist in f?dur vorhanden, kann also von keinem Akkord inCdur erreicht werden. Dann hellen wir uns durch enharmoni-sche Umnennung*). Wir verwandeln CYsdur und dessen Domi-nant-Akkord in .Desdur und den Dominant-Akkord as-c-es-gesund haben hiermil

C Des C Cis C Cis

-r^ir-r~ifcrO

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unser Ziel erreicht; oder wir unterlassen, wie beim lelzten Nolen-beispiel, die Umnennung, da die Verbindung doch vorhanden ist.

D rit lens wollen wir wie schon friiher S. 143 ausge-sprochen und slets möglichst beobacbtet worden auch bei derModulation in fremde Tonarten unsre Slimmen so bequem wiemöglicb führen, jede auf ihrem Ton slehen lassen, wenn dieser imfolgenden Akkorde wieder gebraucht wird, jede, die fortschreitenmuss, in den nachstgelegnen Ton des neuen Akkordes führen.Diese -uns schon gelaufige Weise ist besonders wichtig bei derEinführung fremder Akkorde (z. B. der zur Modulation dienendenDominant - Akkorde) mit fremden Tonen. Würde sie hier versaumt,z. B. in diesen Akkordfolgen,

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320:

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rczziotrniqiaq:

O-

-Pi

-P-

A,

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ie-

so entsland ein Widerspruch zwischen den Stimmen, die dieselbeStufe in verschiedner Tonhöhe (z. B. die eine als e, die andre

*) Enharmonisch beissen bekanntlich (wie die allgem. Musiklehre naberangiebt) ïöne, Intervalle, Akkorde, Tonarten, die bei gleicber Tonböhe ver-schiedne Namen führen. Die Töne cis und des , die kleine Terz c-es und dieübermiissige Sekunde c-dis, der Seplimeu-Akkord h-d-f-as und der Quint-sext-Akkord h-d-f-gis oder der Terzquart-Akkord h-d-eïs- gis , die Ton-leiter Ges dur (oder Moll) und FisAuc (oder Moll) sind der Tonböbe, derTonung nach dasselbe; cis klingt wie des, c-es wie c-dis u. s. w. undwird auf denselben Tasten angegeben; sie haben aber .(aus Gründen, die nichthierher gehören) verscbiedne Benennung , sind also enkarmoniscke Töne, Tnter-valle u. s. w.