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1 (1852)
Entstehung
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179
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g

ë

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- h - d - ƒ

- h - d - f - a oder as

h - d - f - a oder as

h - d - f

d - f - . as

nach c-e-g oder c-es-g und könoen desswegen nicht nachb-d-f-as führen.

Es bleiben also nur die grossen und kleinen Dreiklange derTonart als Vermittlungs - Akkorde übrig, z. B. in (7dur und moll

C-dur. C-moll.

die vorstehenden, an die wir anknüpfen können. Gehn wir nunvom tonischen Dreiklang aus, so haben wir in Dur fünf und inMoll drei Vermittlungen, wenn der treinde Dominant-Akkord nichtschon mit jenem unmitteibar zusammenhangt. Wir wollen inallen folgenden Aufweisungen stets von Cdur und zwar vom toni-schen Dreiklang ausgehen.

Welcher von den Vermittlungs- Akkorden wird aber injedem besondern Fall anwendbar, und welcher von allen an-wendbaren der geeignetste sein? Anwendbar ist jeder,der mit den beiden zu verbindenden Akkorden gemeinschaftlicheTöne enlhalt; bei einer Modulation von C nach E z. B. wiirdenalle vorhandnen Vermittlungs-Akkorde, wie man hier

:0=j-r=ë:

_ m -

g

sieht, anwendbar sein. Am geeignetsten aber muss im Allge-meinen der Akkord zur Vermittlung sein, der uns am meisten indie Nahe der neuen Tonart bringl, das heisst, an eine Tonarterinnert (S. 82), die derjenigen, in die wir gehen wollen, amnachsten verwandt ist. Von vorstehenden Vermittlungen wiirdedie erste (a), die an Emoll erinnert, die nachste, die letzle (e) dieentfernteste sein*). Wollen wir also von Cdur in Tonarten mit

*) VVüssten wir dies nicht gleich auszulinden, so wiirde unser bekanntesSchema (S. 101) uns zurechtweisen. Wir wiederkolen es hier mit Zufiigungder (vorgezeichnelen oder nicht vorgezeichnelen) Erhöhungen und Erniedrigungen.

(ein (?) F

C

G (ein #)

d

a

e

(ein (?, ein #)

(ein Jj)

(zwei $)

12 *