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1 (1852)
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zwar leicht behandelbar sind, aber dem Klange nach keine andreWirkung hervorbringen, als neue verminderte Septimen-Akkordeauf dem jedesmaligen tiefsten Ton; eine Bemerkung, die in derModulationslehre Frucht bringen wird.

Daher wird man das Zuriickgehen von abgeleiteten Akkordenauf die ihnen vorhergehenden einfachern, z. B.

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durchaus nicht leer und unbefriedigend finden.

Urn den Nonenakkord und den aus ihm gebildeten Septimen-akkord in Dur sich eigen zu machen, bedarf es blos einiger Ver-suche 24 ).

Nachtrag 1 .

Neue Freiheiten des Dominant-Akkords.

Hiermit schliesst der Kreis von Harmonien, die sich unmit-telbar aus der ersten Grundharmonie (S. 54) mit den Tonender Dur- und Molltonleiter entfalten*).

Unter allen Akkorden hat sich der Dominant-Akkord am ge-schaftigsten und frucbtbarsten erwiesen; er hat den vermindertenDreiklang und beide Nonen-Akkorde mit ihren Septimeu-Akkordennach sich gezogen. Schon S. 110 haben wir ihm freiere Fortschrei-tung verstattet; in den Mitlelstirameu, von andern Tonen gedeckt,durfte seine Terz hinab-, seine Septime hinaufgehn, urn den fol-genden Akkord nicht unvollstandig zu lassen. Jetzt muss unsnaher liegen, die Verbindung der Akkorde zu begunstigen. Wirkönnen daher dem Grundton des Dominant-Akkordes gestatten, alsQuinte des folgenden Dreiklangs liegen zu bleiben (a) (wie schonin No. 113 geschehn), gleichsam als war er uur die Oktave einesausgelassnen Grundtons (b), oder auch allen falls doch nurunter besondern Fmstanden (c) in die Terz, statt in den Grund-ton des folgenden Dreiklangs zu gehen,

24) Ei nundzwanz i gste Aufgabe: Bearbeitung der in der BeilageXIII gegebnen Melodien, nöthigenfalls nochmalige Bearbeitung einiger alteramit Benutzung der neugewonnenen Akkorde.

') Wiefern auch der kleine Dreiklang als Ableitung aus dem grossen ange-sehn werden könne, ist in der Mu sik w iss e n s c h aft zu erörtern.