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1 (1852)
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Warum beginnt der fiinfte Takt mit einem Sekund- Akkorde,zu dem der Bass sieben Stufen hinaufschreiten muss? Dieserweite Schrift ist nur eine Tauschung; denn das tiefe g im Basseist gleichsam der Nachschlag des höhern. Von diesem aber gabes keinen nahern Fortschritt, als zu f, wofern man nicht denvorigen Dreiklang, oder doch den Grundton wiederholen, alsokeinen eigentlichen Fortschritt machen wollte. Das Uebrige be-darf keiner Erlauterung.

Wenige Versuche werden genügen, die weite Harmonielagegelaufig zu machen 17 ). Sollten die dazu gegebnen Melodien fiireinige Schiller nicht genügen, so können frühere, besonders ausder Beilage VI mit benutzt werden.

Wie weit jetzt vom freien Gebraucbe der Harmonie überhauptnur die Rede sein kann, hat sich S. 112 gezeigt. Die Umkehrungenandern hieran nichts Wesentliches; sie bereicbern nur unsre Mittelzu dem was dort sclion ausführbar befunden worden.

Zunachst gewinnen wir durch die Umkehrungen neue Harmo-niemotive. Wie früher die Wiederholung eines Akkordes in ver-schiednen Lagen (No. 121) als Motiv galt, so können wir jetztdessen Gang durch die Umkehrungen (No. 166 a und b ) als Mo-tiv benutzen. Wie wir früher Grundakkorde zu Motiven verbanden,so können jetzt Umkehrungen verschiedner Akkorde zu Motivenvereint werden. Dies wird sich einstweilen auf Sext akkordebeschranken, da der Quarlsextakkord zu schief und schwankendgestellt ist, als dass wir-an einer Folge derselben Behagen lindenkönnten.

Schon biermit sind wir in den Stand gesetzt,

zu verwenden. Eine Folge von Dreiklangen, in gleicher Stimm-richtung, wie hier

17) Dreizehnte Aufgabe: Bearbeitung der in der Beilage VII gegeb-nen Melodien in der oben gezeigten Weise.

Vierter Abschnitt.

Freier Gebraucli der Umkehrungen.

A. Umkehrungen zu Ganqen.

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