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von d nach c schreiten; wir führen ihn gleich fliessend weiternach h iu den Sextakkord. Nun liegt auch der Grundakkord desletztern bei der Hand, von dem der Bass bequem nach f und e zudem Sekund- und Sextakkorde geht. Um ihn hierbei nicht allzutiefund allzuweil von den Oberstinunen weg zu führen, ist er vomersten Ton in Takt 4 nicht in das naher liegende tiefe G, sonderneine Sexte hinauf in das hohe g gebracht worden.
In Takt 6 bis 7 hat der Quintsextakkord die Möglichkeit zureicherm Akkordwechsel und besonders zu w r ohlgestalleterm Bassedargeboten.
Die beiden letzten Viertel in Takt 7 haben jedes zwei Ak*korde; dem Dreiklang folgt der Sextakkord — mit schnell vorüber-gehender Verdopplung der Terz — und dem Dominantakkorde gehtder Dominant-Dreiklang voraus. Das Alles ist geschehn , um demBass und Alt zu besserm Gang zu verhelfen b ).
Diese wenigen Bemerkungen genügen, den Schuier bei derDurchübung der dritten Harmonieweise, wie wir sie jetzt kennen,zu leiten 16 ).
Dritter Abschnitt.
Enge und wei te H armonielage.
Die Umkehrungs - Akkorde haben uns die Möglichkeit verschafft,der Bassslimme geschmeidigere Melodie zu geben; auch die übrigenStimmen haben gelegenllich bessern Zusammenhang erhalten
b) Gen. B. In der dritten Bearbeitung von No. 167 treten im vorletztenTakte vier Bezifferungen auf, von denen nur eine (die 6) nothwendig scheint;wozu dient die erste ZilFer (5) wozu die 8 und — da der vorletzte Akkordstets Dominantakkord sein sollte — die 7?
Diese Fragen haben ibr Recht nur, weit man in der Bearbeitung selber dieAkkorde vor sich bat, weit also jene Ziffern ■— oder vieimehr alle Bezifierungunter vollstandigen Akkorden überflüssig ist. Wir setzen sie auch bekanntlich(S. 129) nur zur Uebung hin. Denkt man sich abet' den blossen Bass (ohneOberstimmen) so ist die Bezifferung jenes Taktes zur vollstandigen Angabe derAkkorde allerdings nothwendig. Die 7 musste andeuten, dass der Dominanlak-kord erst auf dem letzten Acbtel eintreten sollte; daher ging ihr die 8 alsZeichen, dass das erste Acbtel dieses Taktllieils nur mit dem Dreiklang zubesetzen sei, voraus. Eben so war die 5 vor der 6 wenigstens rathsam, umdarauf hinzuweisen, dass hier jedes Taktglied seinen besondern Akkord erhalte.16) Zvvölfte Aufgabe: der Schuier hat
1) sich zu iiben jeden Akkord durch alle Umkehrungeo, die er zu-lasst, zu fiibren, — und
2) die in der Ëeilage VI gegeboen Meiodien nach obiger Anleitungzu bearbeiten.