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1 (1852)
Entstehung
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8 8

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6 2 6

5 6 8 7

Die erste Bearbeituug bat uiehts Bemerkenswerthes, als inden Takten 1, 2, 4, 6 den verstarkten Beweis (S. 98) der in ihroft unvermeidlichen Diirftigkeit. Aueh die zweite Bearbeituug hatdiesen Mangel nicht ganz überwinden können.

Die dritle Bearbeituug wiederholt, wie die erste, den erstenAkkord viermal, überwindet aber die darin liegende Einförmigkeitdurch Benulzung der Umkehrungen. So ist Abwechslung und Aus-pragung des tonischen Akkordes gleichzeitig gewonnen und es kannnun mit doppeltem B.echte der Akkordwechsel der zweiten Bear-beitung in Takt 2 benutzt werden.

Bis jetzt ist der Bass in weiten Schritten auf und abgegangen;soll er so fortfahren? Wir führen ihn lieber in den ihm uachst-liegemien Ton des folgenden Akkordes; nicht nach h (das gab Ok-taveu mit dem Diskant) sondern nach d. Halten wir übrigens in

der zweiten Bearbeitung statt des letzten Akkordes den blossen

Dreiklang vor uns gehabt, so würde der Bass uns jetzt zu einemQuartsextakkorde geführt haben; da wir diesen aber wegen seinerSchwaehlichkeit nicht lieben, so batten wiraus g - h - d

eiu g - h - d ....und \ .... f

gemacht und nun den Terzquartakkord eingeführt.

Der Bass muss, wenn die Terz nicht verdoppelt werden soll,