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1 (1852)
Entstehung
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134
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Schritt aiachen, sondern blieb stehen. Jetzt kann der Alt schreilenund der Bass stehn bleiben, wie hier bei a

a b

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2

6

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4

(wobei die friiher zwischen Bass und Tenor drohenden Quinten vonselbst wegfallen) oder der Bass kann, wie oben bei b, eine Terzhinab in die Quinte des Dominantakkordes scbreiten. Hiermit habenwir schon drei Wege zur Yermeidung der bekannten Fehler, unddie beiden neugefundnen ersparen uns den bei 155 aufgedeckteuUebelstand; andre Auswege durch andre Umkehrungen mag derSchuier selber aufsuchen.

Wichtiger ist, dass sich bier gelegentlich

B. ein netter Akkord, der verminderte Dreiklang,

darbietet. Bei b in-JSo. 160 namlich könnte in gewissen Fal-len (wenn man recht Hiessende Stimmen braucht) der sprungweiseFortgang des Tenors in die liefere Quarte missfallen, wiewohl erdurchaus nicht im Allgemeinen zu tadeln ist. Lenken wir daherauf das Geradewohl das Tenor-c in den nachslen Akkordton, d ,

a . b | c t cl

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so ist vor allem jener Quartensprung des Tenors vermieden; dieFolge davon ist zuniichst, dass der Tenor bei a mit dem Bass inOklaven (S. 83) abwarts geht, bei b die Terz des letzten Dreiklangsverdoppelt, bei e die Septime (S. 110) aufwarts gefiihrt wird, beid der Tenor, nachdem er den Quartenschritt vermieden, in dieQuinte hinabsteigt, was bisweilen (wie sich spater zeigen wird)sehr angemesseu sein kann.

Das Auffallendste und Wichtigste ist aber, dass wir zum Er-stenmal (S. 130) hier eineu Akkord und zwar den Domi-nant-Akkord seines Grundtons beraubt sehn, so dassder Dominant-Akkord auf' drei (übrigens terzenweis iiber einander-