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der Quinte irn Dominant-Akkorde bedenklich, weil sie (No. 156)einen Dreiklang mit doppeller Terz nach sich zieht.
Bei dem kleinen Dreiklang ist die Verdopplung der Terz
158
i
a
b
7T C ©= :
-e-
weniger bedenklich, da die kleine Terz einen weniger vordringen-den Karakter hat; hier kaun sie das weiche und getriibte Wesendes Akkordes in seinem entscheidenden Ton (der Terz) kraftigen;die Darstellungen des Molldreiklangs bei a kó'nnen gelegentlich vorder bei b den Yorzug verdienen.
Zweiter Absclinitt.
Verwendung' der Umkehrungen bei der Harmonisirung.
Der nachste Gebrauch der Umkehrungen ist ihre Verwendungbei der Bearbeitung gegebner Melodien. Diese Verwendung kannblos Sache des Beliebens (uatürlich innerhalb der aus dem Wesender Harmonie folgenden Regeln) oder des Geschmacks sein, kannaber aucb triftigere Beweggründe baben. In letzterer Be-ziehung schicken wir einige Betrachtungen voraus.
Bei den bisherigen Harmonisirungen haben wir den Fehlern,die bei der Folge der sechsten und siebenten Stufe sich einstellten,selten anders, als unler Verdopplung der Terz des Dominanlakkordesausweichen können; wie unerfreulich dies wirkt, ist schon bei No. 155erlautert. Jelzt können wir uns der Umkehrungen zur
A. Vermeidumj falscher Fortschreilungen
bedienen.
Bisher haben wir jenen bekannten Fall stets so
-o-, -e-
behandelt; der Bass musste aufwarts schreiten (weil wir nichtsAndres wussten) und darum durfte der Alt nicht denselben