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den konnlen; bei B gehcn Bass und Alt in Oktaven, Bass undTenor in Quinten, bei C Bass und Diskant in Oktaven, Bass undAlt in Quinten, nur dass diese Fehler durch Gegenbewegung (S. 107)gemildert sind ;* bei A treten nicht blos unzusammenhangende Akkordean einander, sondern es geschieht dies auch bei gewaltsamer Be-wegung (S. 115) der Oberstimmen, die Quarlen- und Quinten-scbrille maehen. Diese Uebelstande lassen sieh in der zwellenHarmonieweise beseitigen. Wir fuhren diese jelzt so aus.
I I
I I 1
-e- r*
±=^—Jt=z^
=t=t
c f d g e a cf
Bei a verralh uns schon die Melodie ein noch zweimal und zulelztzum driltenmal wiederkehrendes Moliv, zu dein sieh das harmoni-sche Motiv von No. 135 verwenden lasst. Das harmonische Mo-tiv zeigt uns zwei Dreikliinge über einem eine Quarle steigendenBasse. Dies lasst sieh vom ersten zum zweiten, zweiten zumdrilten, lïïnflcn zum sechsten Takte (wie die darunterstehendenBuchstaben zeigen) wiederholen und verlcihl dem Satz auch inharmonischer Beziehung eine Folgeriehtigkeit und Einheit, die un-sern bisherigen Harmonisirungen nicht eigen war.
Bei d folgen drei Molldreiklange auf einander; allein die vor-übergehende Triibniss (S. 103) wird durch den Vortheil der Folge-richtigkeit aufgewogen.
Bei b, c und e mussen die Mitlelslimmen unruhig hin und herfahren. Wir können das von jetzt an so —
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- 4 -
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a
1 h —• ■
• 1 — t—
vermeiden, indem wir die ohnehin enlbehrliche Quinte des Dreiklangsaufgeben.
Die Durcharbeitung weniger Melodien wird fiir diese neue Auf-gabe 15 ), die blos eine neue Anwendung der vorigen ist, genügen.
15) Elfte Aufgabe: Bearbeitung der in der Beilage V gegebnen Melo-dien unter Benulzung der anwendbaren Harmoniemolive. Die Bearbeitung nachder ersten Harmonieweise (mit ZilTern) kann unterbleiben, würde obnebin (wieNo. 144 zeigt) nicht obne Bedenklichkeiten bleiben. Nur wer noch eines sichernAnbalts bcdürfen sollte, mag sie vorausschicken.