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kommt. Bei b gehn ebenfalls alle Stimmen richtig, nur die Terzgelit nicht hinauf nach c, sondern statt dessen regelwidrig hinabiiach g', die Rechtferligung ist dieselbe, wie bei a.
Man erkennt, dass liiermit die Kegel für den Dominantakkordkeineswegs aulgehoben ist. Die Terz desselben hat durchaus dieNeigung, eine Stufe zu steigen, die Septime, eine Stufe zu lallen;man fiihlt dies am deullichslen wcnn man singend erst die Terzliinauf, dann regelwidrig hinab, die SepLime erst hinab, dann regel-widrig hinauffiihrt. Wir weichen davon nur ab, um einen beson-dern Vorlheil zu erlangen, und in der HolFnung, dass die Abweichungsich verbergen oder durch die Verhaltnisse gemildert sein werde.Daher muss man hier bei a
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dieselben Abweichungen schon bedenklicher linden, weil sie sichblossstellen; bei b noch mehr, weil sie in der Hauptslimmc, alsoam vernehmlichstcn, auftreten, Die Fübrung bei c ware die iibelstevon allen *).
Mit Hiilfe dieser Freiheiten in der Führung des Dominant-akkordes lasst sich manclier Fall fliesseuder darstellen, z. B. diezweite Bearbeitung von No. 114 in dieser Weise.
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Bei b sind wir durch die freie Führung des Alts den in No. 114gesetzten Oklaven enlgangen, bei e der widrigen Verdopplungder Terz.
*; Warum ist die Wirkung von c noch iibler als die von b 'f — Erstensweil nebcn der regelwidrigen Führung der Septime Diskant und Tenor inQuinten gehn; die erste Quinte ist zwar eine kleine, — und dies mag denFall etwas leidlicher hinslellen, — aber die zweite ist eine grosse. Zwei te nsweil die Septime im YViderspruch mit ihrem sanften hinab sich schiuiegendenKarakter hinaufgezwungen wórd. Bei b hat die Terz wenigstens einea weiternund krafligern Schritt zu tliun, wenn auch abwarts statt aufwarts.