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der No. 105 gezeigten Weise geholfen, Takt 6 aber nach derWeise von No. 107.
Die Akkorde von Takt 4 zu 5 haben keine Tonverbindung.Indess köunen wir uns dies, bei der im Uebrigen nach unsrer der-maligen Einsicbt tadellosen Behandlung des Ganzen, scbon (S. 94)getallen lassen.
Das d, des Tenors im Dominant-Akkorde Takt 2 lassen wirgegen unsre sonstige Weise (S. 89) aufwarts in die Terz, staltabvvarts in die Oklave des nachsten Akkordes gehen. Warum?Weil wir, da die Melodie steigl, sonst zu Oktaven (a) oderzu einem abweichenden Stimmgange (b)
genölhigt worden waren. So wollen wir stets verfahren, wenn dieMelodie stufenweis aufwarts geht.
Die Beilage II bietet dem Schuier einige Melodien zur Ue-bung 8 ) des bis hierber Aufgewiesnen*).
8) Sechste Aufgabe: der Schiiler hat die in der Beilage II. gegebnen Me-lodien zu harmonisiren, dann , nach seinem Bediirfnisse, einige derselben oderalle in andre Tonarten zu iibertragen und da ebenfalls zu bearbeiten.
Bei jederBearbeitung mussen zuerst die beiden Dreien, bei deren Zusammentref-fen Febler zu besorgen siud, hingescbrieben, dann muss die eine oder andre durch-striclien und statt ihrer die hellende 5 oder 8 dariiber gesetzt werden (wieNo. 108 zeigt) damit der Hergang des Verfahrens offen am Tage liege.
*) Hierzu der Aubang U.
Mars, Homp ,L. I. /<. Aufl.
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