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1 (1852)
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allerdings die Quinten- und Oklavenfolge vermieden. Allein dieseAushiilfe ist unzulanglich. Die Miüelstimmen nehmen einen ge-zwungeneu Gang aufwarts, gezwungen, weil Diskant undBass ab-warls streben ; vom dritten zum vierlen Akkorde gelui Tenor und Bassin Oktaven , die man zwar als blosse Verdopplungen (S. 83) eut-schuldigen, doch aber nicht gutlieissen könnte, da vvir gar nicht dieAbsicht gehabt, zu verdoppeln. Wirmiissen daher bessereWege snellen.

In den Mittelstimmen ist nicht zu helfen; das hat sich ebenerwiesen. Also muss der Bass die Feliler vermeiden. Oben inNo. 104 that es der Alt, indem er vom zweilen zum dritten Ak-korde nicht hinab, sondern hinauf ging, von g nicht nach f, sondernnach a. Jetzt soll also der Bass nicht von g hinab nach ƒ,sondern hinaufgehn von g nach a. Wenn aher der Bass animmt, so wird uns (stalt des vorigen Grundtons ƒ zu dem Akkordef-a-c) ein neuer Grundton gegebeu, auf dem wir einen neuenAkkord zu errichlen haben; wir seizen auf a eine Terz c und aufc noch eine Terz e, so dass unser dritter Akkord

O , 8

nun a-c-e heisst. Nehmen wir vorlaufig diesen Akkord fürgerechtfertigt an, so sind nun die fehlerhaften Quinten- und Oklaven-folgen beseitigt. Nahern Zusammeuhang hat zwar der zweite Ak-kord mit dem drillen nicht; aber den haben wir auch schon früher,namenllich in No. 104 entbehren mussen. Beilaufig ist durch dieAenderung des Basses die Ziffer 3 über a unpassend geworden; wirmiissen dafiir 8 setzen.

Wie aber, wenn wir den Akkord f-a-c nicht aufgeben wol-len? Daim muss die Abhülle im vorhergehcnden Akkorde statthaben; es standen dann diese Akkorde fest:

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