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Fragen wir nach der Ursache der Verbindung zwiscben denAkkorden: so wissen wir vor Allem, dass der Akkord auf G andie Stelle der zweiten Masse gelreten ist, und — so wie dieseselbst — mit der tonischen Harmonie dureh die Dominante zusam-menhangt. Diese Dominante war die Quinte in der tonischen Har-monie, die Quinte von C. — Aber ebensowohl ist auch C die Quintevon F. Nehmen wir an, wir belanden uns nicht in Cdur, sonderuin Fdur, so würde F die Tonika, f-a-c der tonische Dreiklang,also C die Dominante oder auch die Quinte in f-a-c sein, wieG in c-e-g. Folglich hangt c-e-g mit f-a-c in derselben Weisezusammen, in welcher g-h-d mit c-e-g zusammenhangt, undwir entdecken also, dass auch hier die Dominante das Bandder Harmonie ist. Am deutlichsten stellt sich dies im zweitenbis vierten der obigen Akkord e —
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heraus. Der G-Akkord als Dominantharmonie von C hangt mitdem C-Akkorde, und dieser, als Dominantharmonie von F, mitdein F-Akkorde zusammen, heide mittels der Dominanten (von Cund F) g und c. So stelit also jeder in No. 91 gebrauchte Akkordmit den nachstliegenden in (wie die Kunstsprache es ausdrückt)dominantischem Verhaltnisse. Nurzwiscben den Akkorden,die die sechste und siebente Stufe begleilen, findet dieses Verhalt-niss nicht statt.
Endlich weisen die Akkorde in No. 91 stets auf nachstver-wandte Tonarlen bin, — C und Cdur, G und Cdur, C und F,F und C, C und F und zu allerletzt wieder G und Cdur. Dennjeder Ionische Dreiklang ist die harmonische Erfüllung seines Grund-tons, der Tonika, diese aber ist der Hauptton (S. 23) ihrer Ton-leiler. Nur bei der sechsten und siehenlen Stufe ist jener Hinweisnicht vorhanden; hier treilen G und Fdur zusammen. Ueberallzeigt sich also harmonischer Zusammenhang, nur hei dem, Schrittvon der sechsten zur siebenteu Stufe fehlt er.
C. Fehlerhafte Fortschreitungen.
Untersuchen wir nun den ohnehin schon dem Zusammenhangnach mangelhaften Schritt von der sechsten zur siehenlen Stufeuaher, so linden wir noch andre unerwünschte Verhaltnisse.