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fragen, was jenes giebt und was es entbehren lasst. Untersuchenwir also No. 67 nach allen Seiten.
Zunachst das neue Element, die Harmonie; der Vordersalzsteht in der ersten Masse und fallt, in die zweite, der Nachsalzsteht in der zweiten und fallt in die erste. Dies ist sehr diirftig;da wir aber noch neu in der Harmonie sind, so mag es einstwei-len geniigen.
Dann die Rhythm ik. Sie ist sehr arm; wir köunten sienach friiher Erlerntem leicht beleben und bereichern, z. B. den
Vordersalz so
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umgestalten; aber dabei tritt erst das Hauptgebrechen von No. 67noch greller hervor.
Es liegt in der Tonfolge, die nicht einmal die normale Rich-tung des Vorder- und Nachsatzes (S. 29) entschieden genug aus-spricht. Da wir uns mit der Harmonie einstweilen einverstanden ■erklart baben, so wollen wir innerhalb ihrer mit dem Vordersatzsteigen, wie hier —
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69
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bei a. Allein der Fall von e—g nach g — d ist zu heftig undnöihigt uns zu einer vermittelnden Einschiebung, bei b. In glei-cher Weise müsste nun der Nachsatz lallen; allein die in ihm vor-berrschende zweite Masse bietet so weuig Abwechslung , dass wircntweder, wie bei a —
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eine Lage derselben wiederholen, oder wie bei b die erste Massezu Hülfe nehmen mussen. Diesem Nachsatze fehlt nur die rhyth-mische Steigerung, die der Vordersatz in No. 69, b gewonnen; wirstellen das Ganze hier bei a zusammen, —
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indem wir auch den Nachsatz zum Schlusse rhythmisch steigern.
Man bemerke, dass hier wie früher in No. 5 die rhythmischeSteigerung und das Abweicheu von der anfanglichen Weise mitNolhwendigkeit hervortritt; selbst die höhere Steigerung im Nach-