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1 (1852)
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satze war nothwendig, wenn wir uns nicht mit einer Tonwieder-holung (b), oder der noch ungenügendern Weise von No. 70befriedigt erklaren wolllen.

Der Fortschritt von No. 68 zu No. 71 ist unleugbar: reichereTonfolge, entschiedne Richtung derselben, mannigfaltigerer Rhyth-mus sind erst mit dem lelztern gewonnen worden; noch aber istdie Bildung so einfach, dass hinsichts der Melodie nur eben dieTonrichtung, nicht ein scharfer gezeichnetes Motiv hervortritt;wenigstens ist den Motiven in Takt 3 und 7 keine w r eilere Folgegegeben. In harmonischer Hinsicht sind wir in den genannten Bei-spielen bald in einer Masse langere Zeit ausschliesslich geblieben,bald haben wir beide Massen mit einander wecbseln lassen. Vonhier aus kann der weitere Fortschritt im Erfinden keine Schwierig-keit haben, wenn wir nur auf dem schon bekannten Wege syste-matisch vorwarts gehn. Jeder Punkt in dem oben Gefundnen führt,wenn wir ihn verfolgen, zu neuen Gestallungen.

Fassen wirdas Steigen des Vordersalzesinncrhalbder ersten MasseinNo.71 auf, so kann die Richtung noch ausgedehnter beibehalten,

72

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dabei die Tonfolge zu mannigfaltigerer Rbylhmik und festerer Mo-tivirung

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erhoben, oder durch Auf- und Absteigen (schweifende TonfolgeS. 21) innerhalb der Hauptrichlung

erweitert werden, Fassen wir aus No. 70, b den Wecbsel derMassen auf, so kann uns dies als Motiv dienen und zwar schonim Vordersatze; No. 71 kann sich so

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