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erslen wissenschaftlich gerechtfertigten 31asse in e—g gefundenhaben; l’erner bilden g — d eine Quinte und g — g—g Oktaven,beides Intervalle, die wir ebenfalls aus der erslen 31asse als zu-sammengehörige kennen. Auf der andern Seite ist die zweile 31assenicht nur lonarmer als die crste,
ÏNeua Töne. fiinFTöne.
sondern auch weniger cbenniassig geordnet (die erste Masse zeigteinen zweimaligen ebenmassig in Terzen übereinander — c — e—g— geordneten Kern, die zweile nichl) and enlhiilt Intervalle — diei Septime g-f, die Sekunde f-g — die in der ersten Masse nichtdagewesen, also noch nicht gerechlfertigt sind; ihre Bildung istalso keineswcgs iiber alles Bedenken erhoben. Doch diirfen wirschon wagen, ans ihrer einslweilen zu bedienen; die in beiden: Masseu entliallne Tonreihe zeigt sich auch dadurch als eine in sich
selber geschlossne und zusammengehörige, dass sie von den Blas-instrunienten, z. B. Trompeten und Waldhörnern, ohne künsllicheVorrichtung und Mitlel (ohne Tonlöeher, Ventile , Stopl'en) leichthervorgebracht werden kann*).
j Wir wollen uns in den nachslbevorstehenden Aufgaben auf
diese Tonreihe streng heschranken, keinen iii ihr nicht vorkommen-I den Ton nehmen, selhst nicht die tiei'ern oder höhern Oktaven derin ihr wirklieh aul'gefiihrten Stufen, z. B. das eingestrichneyoder d.
Betrachten wir nun die ganze Tonreihe,
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so (Inden wir
1. nur die fünf letzten Töne in der regelmassigen Folge derTon lei ter; es fehlt dann a und h, und das höhere c habenwir ebenfalls nicht im Besitz; die vorhergehenden sechs Tönehaben ollenbar nicht die Form und den Zusammeuhang derTonleiter.
2. Neun Töne (die mit 1 bezeichneten) gehören zur erstenharmonischen Masse; mit Uebergehung aller Wieder-holungen bcsteht dieselbe aber nur aus den Tonen c, e und g,
*) Dass dabei f zu hoch erseheinl (und was sonst noch anzumerken ware)kann hier unbeachtct bleiben.
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