So würde z. B. aus No. 51
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Slinmien einer einzigen iibertragen.folgender einstimmige Satz
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entstehen, indera die Töne jeder Oktave nacb einander, und dess-halb als Acbtel oder Sechszehntel angegeben werden. Warum istnichl in gleicher Weise mit zwei Vierleln, c —c geschlossen wor-den? Es halte sich lahm und unnatürlich geniacht, wenn man nacbder Achtel- und Sechszebntel - Bewegung unvorbereitet in Viertelversnnken ware, zumal da auch die von Oktave zu Oktave schwan-kende Weise der Tonfolge dem Satz eine Enruhe verleiht, die erstallmahlig wieder zur Ruhe zuriickkehren kann. Dann wiirde auchdas Ende der Tonfolge durch den Hinauftritt in die höbere Oktaveüberregt slatl beruhigend geworden sein. Dass aber fiir besondreFalie eben dieses unvorbereitete Erstarren in Vierteln und diesesbeunruhigende Hinauflangen in die höbere Oktave bei dem Endtoneder rechte Ausdruck sein kann, ist nacb uusern schon ausgespro-chenen Grundsatzen klar.
Uebrigens haben wir hier wieder den Fall eines Schlusstons,(vergl. S. 44), der nicht Haupltheil des Taktes zu sein scheint.Er ist es aber dem Wesen nach dennocb; denn die drei c desSchlusstaktes sind nur eine Figurirung, eine Auscinanderset-zung der Schlussoktave.
Wenden wir nuu auf die neue Grundlage für Melodie das be-kannte Verfahren an, mischen wir die friihern Motive mit den ok-tavigen (wie die jetzigen heissen könnlen), so öffnen sich wiederunerschöpflicbe Beihen neuer Gebilde. Ohne weitere Erörterungund ohne genau anschliessende Entwickelung steben hier einigeals Fiugerzeige.
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Verstandniss und Aneignung dieser Bildungsformen bedürfenkeiner weitern Erlauterung. Auch versteht sich aus Obigem vonselbst, wie man aus dreifachen und vielfachen Oktaveu neue Figu-ren entwickeln kann. Allein dergleichen Satze würden einen sogespreizten Karakter annehmen, dass sie nur in besondern