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und damit zu dein Dreivierteltakte führte.
Worin unterscheidet sich dieses Motiv vom frühern? Im frü-hern war der erste Ton langer als jeder folgende. Wollen wirdieses Verhiiltniss im Dreivierteltakte darstellen, so entsteht eineneue Bildung.
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Im erslen Motiv war der erste Ton so lang, wie beide fol-gende, hier noch einmal so lang; — soll er dreimal so langsein, so gerathen wir aus dem Dreivierlel- in den Viervierteltakt:
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den wir freilich auch aus dem Zweivierteltakle hatten gewinnenkönnen durch Verdopplung der Geltung jeder Note, oder durch Zu-sammenziehung je zweier Takte in einen.
In den von No. 35 bis 37 (mit No. 9) vorgenommenen Ver-langerungen werden wir eine Verstarkung des Accenls an ein unddemselbeu Motiv durch Erweiterung der Taktarten gewahr;
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ein Ausdrucksinittel, das uns spater bei der Gesangkomposition wich-tig werden wird. — Dass durch Punkte vor den Accentnoten undBindungen noch mehr Abstufungen erlangt werden können, z. B.
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ist klar.
Kehren wir nun zu No. 36 zuriick und untersuchen das Motiv,so ist zunachst zu bemerken, dass der Anfangston zwei Viertelenthalt; man könnte ihn also in zwei Viertel auCösen,
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oder diese Zertheilung noch weiter fiihren, jedes Viertel in Achtelzerlegen:
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Hier stossen wir auf eine Reihe neuer Motive, die in der Wie-derholung eines Tons (S. 38) beslehen, — z. B.
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