als neues Motiv von zwei Takten zusammen und wiederholen esin den zwei- folgenden Takten. Dieses neue Motiv (k) würde, wennwir weiter gehn wollten, abermals auf der fünflen tiefern Stufe,auf e wiederholt werden.
Könnte nicht, wie bei dem Motiv a, auch auf andern Punktenstalt auf der fünflen tiefern Stufe wieder angesetzt werden? — DieLösung dieser Frage bleibe dem Nachdenken und Fleisse des Schu-iers überlassen. Wir wenden uns auf das Motiv a und seine Ver-wendungen zurück.
Bis jetzt haben wir dieses Motiv (und alle andern) nur ingerader (das heisst: ur s p r ü n gli c h e r) Richtung verwendet.Wir wissen aber, dass jedes Motiv auch verkehrt (S. 34) wer-den kann. Dies giebt Stoff zu einer neuen Reihe von Gangen.
Und nochmals kehren wir auf das Motiv a zurück. Wie seineWiederholung die Motive g, h, i No. 15 ergeben, so gewahrt es,in gerader und verkehrter — oder in verkehrter und gerader Rich-tung verdoppelt, neue Motive, z. B.
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die wieder Stoff zu Gangen bieten. Hier
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sind einige auf diesem Wege gefundne Giinge. Dass alle hinaufge-führten Gange auch verkehrt , das iiêisst hinabgefiihrt werden kön-nen, versteht sich.
Wir haben bis jetzt allen Tonen gleiche Gellung gegeben, dasheisst: uns in Bezug auf den Rhythmus gleicbgültig be-zeigt. Sobald wir unsre Motive mannigfach rhythmisiren, verviel-falligl sich der StofF. Das Motiv i in No. 15 gewinnt durcb ver-schiedne Rhythmisirung —
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ganz andre und wesentlich verschiedne Gestalten. Ja dasselbe Motiv,z. B. das drilte aus No. 19, kann blos durch Versetzung in eineandre Taktart
ganz neue Gestalt annehmen; man sieht es hier in dreimaliger
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