Druckschrift 
1 (1852)
Entstehung
Seite
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Dürfen wir auf entlegnere Stufen versetzen, z. B. in diesenWeisen, c d, f g oder c d, a h? Nein. Denn damit haLten wirunsre Grundlage, die diatonische Tonreihe, verlassen; noch wissenwir nicht, ob und unter welchen Umstanden uns das zusteht. Istes aber nicht schon oben bei b in No. 13 geschehn, wenn wirvon d nach h, von c nach a schritten? Nein; denn wir halten dasda übersprungne c und h unmiltelbar zuvor gehabl.

Hiermit scheiut uuser Motiv, wenn wir es nicht verkehrenwollen, erschöpft, man müsste denn damit gradaus

a a

1 ^ 3 = 11 = 3 = 1 =

gehn. Hier ist das Motiv a wieder zweimal gesetzt, die Fortfüh-rung würde, wie gesagt, nichts als eiue Wiederholung von No. 2ergeben.

Allein man könnte den ganzen Inhalt von No. 14 als Mo-tiv auffassen und in einer von diesen drei Gestalten,

deren letzlere (?) eine Verkleinerung der vorhergehenden ( h) ware, benutzen, wie zuvor das Motiv a. Dies würde unter andernzwei Gange

u. s. w.

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hervorrufen, die sïch nur in der Stellung des Molivs unlerschiedenund deren zweiter (luchtiger, lebhafter stiege, wahrend der ersteresich beharrlicher zeigte.

Wodurch sind wir zu diesen Gestaltungen gelangt? Dadurch,dass wir das Motiv a zweimal aneinander setzten und dadurchdas Motiv i bildeten. Könnte das Motiv nicht dreimal und nochöfter aneinander gesetzt werden und so wieder zu neuen Motivenund Gangen führen?

Hier

S. W.

ï

ist abermals ein Gang aus dem Motiv i gebildet worden. Aber dieVerwendung scheint ungeregelt; vom ersten zum zweiten Taktewird eine Stufe, vom zweiten zum dritteu fünf Stufen zurück-geschritlen. Ist dies nicht im Widerspruch mit dem S. 35 Gesag-ten? Ja. Aber wir fassen das Motiv i und seine Wiederholung