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Die eine dieser Viertonreihen (Tetrachorde) geht von derTonika, c, aas, das andre Tetrachord geht nach c hin, beide lin-den in c, in der Tonika, ihren Vereinigungs - und Mittelpunkt:
(Ca, h, c;
t?T d, e, f:
Auch in dieser Gestallang der Tonleiter linden wir die Tonikaals Hauptpunkt, von dem die übrigen Töne aus-und nach demsie hingehn, um den sicb alle herumbe wegen; g mit a und hgeht nach e hin; d, e and f kommt von c her und bezieht sichaal' c zurück. Sorait erscbeinen aber g und f als die ausserstenPunkte der um c in Bewegung^ geselzten Tonleiter; wir lindendieser Bewegung, so wie sie sich eben darslellte, kein Ziel, kein be-friedigendes Ende gesetzt, bis wir nach c zuriickgekehrt sind , —
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eine Bemerkung, deren Wahrheit wir leicht fiihlen und die sichweiterhin bestatigen und födersam erweisen wird. Denn in ihr wer-den wir das Grundgesetz für Harmonie und Modulalionangedeutet und begriiudet linden und wollen schon jetzt die drei hierhervortretenden Buchstaben
G - C - F
als eine bald bedeutungsreich werdende Formel merken. Für jetztkehren wir auf die ursprüngliche Slellung der Tonleiter (von To-nika zu Tonika) zurück, um aus dieser uns gegebnen erstenTonfolge weitere und höhere Geslallungen zu enlwickeln.
2. Rhythmisirung der Tonfolge.
Wir haben bis jetzt nur den Toninhalt der Tonfolgen undTonleiter betrachtet, und stillschweigend angenommen, dass einTon nach dem andern vor uns erklinge. Dies kann nun ingleichen Zeitabschuitten geschehn, oder in ungleichen>und letzteres auf sehr mannigl’acbe Weise. Darum fangen wir beider erstein Weise als der eiufachsten an und setzen Folge undGeltung eiues Tons nach dem andern gleichmassig, z. B. jedenTon von der Lange eines Viertels.
Allein eine solche Zeitordnung der Töne kann uns nicht lange5 befriedigen, da in ihr ein Ton wie in der andre unlerschiedlos hin-| zieht. Wollten wir ausgedehntere Folgen von Tonen gleicher Zeit-dauer unterscheidungslos vorüber gelin lassen, so würde die W T ir-