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goreische Philosophie erst hinter der Atomistik“ behandelt,sagt er in einem Briefe vom n. Juni 1872: „Die eigentlicheAusbildung muss doch da hinein fallen. Dass Pythagoras selbstschon alle Keime jener Philosophie gefunden habe, wie dasZeller noch annimmt, glaube ich nicht, und sehr schwachscheint alles, woraus er das Bekanntsein der pythagorischenPrincipien bei Parmenides u. s. w. erschliessen will. Die ganzeZahlenphilosophie erscheint mir umgekehrt als ein neuer Weg,zu dem das sichtbare oder scheinbare Misslingen des Eleatischen,des Anaxagoras, des Leukipp ermuthigte.“
Die fragmentarischen „weiteren Gedanken“ (S. 133 —137)stammen aus den von Herbst 1872 bis Frühjahr 1873niedergeschriebenen Vorentwürfen; die „Ferneren Entwürfe“(S. 138—157), welche die Ansätze zur Darstellung vom Herbst1875 enthalten, sind nach den ersten Niederschriften ab-gedruckt. Die Disposition dieser Gedanken (S. 138) ist vonNietzsche selbst gegeben; die Einordnung dieser wie aller andernfragmentarischen Partien hat der Herausgeber gemacht.
Die Zeilen der „Einleitung“ vom hohen Geistergesprächder Riesen, die sich durch die öden Zwischenräume der Zeiteneinander zurufen (S. 7), findet sich im 9. Abschnitt der Unzeit-gemässen Betrachtung „vom Nutzen und Nachtheil der Historie“.wieder (Band I 364); der Gedanke vom Urtheil der griechischenPhilosophen über den Werth des Lebens (S. 9) im 3. Abschnittvon „Schopenhauer als Erzieher“ (Band I 415); die Ausführungenüber die Ungefährlichkeit der heutigen Philosophie (S. 12) im5. Abschnitt der „Historie“ (Band I 323).
Die „Einleitung“ und die Darstellung Heraklit’s sind zuerstgedruckt in der „Zukunft“ vom 3. November 1894 und vom5. October 1895.