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Zeitpunkt, also dynamische Eigenschaften voraus-zusetzen.
Zeit at omenlehre.
Es ist möglich,
1. die vorhandene Welt auf punctuelle Raumatomis-tik zurückzuführen;
2. diese wieder auf Zeitatomistik zurückzuführen.
3. Die Zeitatomistik fällt endlich zusammen miteiner Empfindungslehre. Der dynamische Zeit-punkt ist identisch mit dem Empfindungs-punkt, denn es giebt keine Gleichzeitigkeit derEmpfindung.
2. Ästhetische Grundanschauungen.
(1869.)
Der Rationalismus sagt: „die Kunstempfindungist: getäuscht werden und bewusst sich täuschen lassen.In diesem Schwebe-Zustand liegt die Freude an der Kunst.
Der Philosoph sagt: das Wesen aller Kunst liegtim Unbewussten: am deutlichsten redet die Musik. Alleandern Künste sind nur so weit Künste, als sie ein mitder Musik gemeinsames Grundelement haben, zum Bei-spiel Rhythmus.
Der Künstler steht dem zu producirenden Kunst-werk kaum anders gegenüber als der Zuschauer demproducirten.
Die Dichtkunst ist nur Kunst, insoweit sie musi-kalische Elemente enthält. Das Ziel ist die gesteigerte,verzauberte Empfindung, in der alles neu und schön aus-sieht. Viel mächtiger als das Wort, das dürftige Zeichen,ist dazu der Schlag des rhythmischen Pulses.