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nicht identisch annehmen und jetzt diese Punkte gleich-zeitig nehmen.
Das Wesen der Empfindung bestünde darin, all-mählich solche Zeitfiguren immer feiner zu empfindenund zu messen; die Vorstellung construirt sie als einNebeneinander und erklärt jetzt diesem Nebeneinandergemäss den Fortgang der Welt: reine Übertragung ineine andre Sprache, in die des Werdens.
Die Ordnung der Welt wäre die Regelmässigkeitder Zeitfiguren: doch müsste man dann jedenfalls dieZeit mit einer constanten Kraft wirkend denken, nachGesetzen, die wir uns nur aus dem Nebeneinanderdeuten können. Actio in distans temporis punctum.An sich haben wir gar kein Mittel ein Zeitgesetz hinzu-stellen.
Wir hätten dann eine punctuelle Kraft, welche zujedem späteren Zeitmomente ihrer Existenz eine Relationhätte, das heisst: deren Kräfte in jenen Figuren und Re-lationen bestünden. In jedem kleinsten Moment müsstedie Kraft verschieden sein: aber die Aufeinanderfolgewäre in irgendwelchen Proportionen, und die vorhan-dene Welt bestünde in der Sichtbarwerdung dieserKraft - Proportionen, das heisst Übersetzung in’sRäumliche.
Gewöhnlich nimmt man in der atomistischen Physikin der Zeit unveränderliche Atom-Kräfte an, also Seiende(fivxa) im parmenideischen Sinne. Diese können abernicht wirken. Sondern nur absolut veränderliche Kräftekönnen wirken, solche die keinen Augenblick die-selben sind.
Alle Kräfte sind nur Functionen der Zeit.