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ungeheure Liebeskraft haben: an der zerbricht auch
das Wissen, wie es an der Sprache der Kunst zerbricht.Aber vielleicht vermag die Kunst sogar sich eine Reli-gion zu schaffen, den Mythus zu gebären? So bei denGriechen.
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Das Wahrste in dieser Welt: die Liebe, Religion unddie Kunst. Erstere sieht durch alle Vorstellungen undMaskeraden hindurch auf den Kern, das leidende Indi-viduum und leidet mit, und letztere tröstet, als praktischeLiebe, über das Leiden, indem sie von einer andern Welt-ordnung erzählt und diese verachten lehrt. Es sind diedrei unlogischen Mächte, die sich als solche bekennen.
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Furchtbare Einsamkeit des letzten Philosophen! Ihnumstarrt die Natur, Geier schweben über ihm. Und soruft er in die Natur: gieb Vergessen! Vergessen! —Nein,er erträgt das Leiden als Titan — bis die Ver-söhnung ihm geboten wird in der höchsten tra-gischen Kunst.