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Dass sich ein Stoff, bei der Berührung mit einem andern,gerade so entscheidet, ist Gedächtniss und Empfindungs-sache. Irgendwann hat er es gelernt, das heisst: dieThätigkeiten der Stoffe sind gewordene Gesetze. Dannaber muss die Entscheidung gegeben sein durch Lustund Unlust.
Wenn aber Lust, Unlust, Empfindung, Gedächtniss,Reflexbewegung zum Wesen der Motive gehört, dannreicht die Erkenntniss des Menschen viel tieferin’s Wesen der Dinge. Die ganze Logik in der Naturlöst sich dann auf in ein Lust- und Unlustsystem.Jedes greift nach der Lust und flieht die Unlust, das sinddie ewigen Naturgesetze.
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Ist das Gedächtniss ein unbewusster Schluss ? Schliesstdie Materie? Sie empfindet und kämpft für ihr individu-elles Sein. Der „Wille“ zeigt sich erstens in der Ver-änderung, das heisst: es giebt eine Art freien Willen,welcher die Essenz eines Dinges modificirt, aus Lust undder Flucht vor Unlust. — Die Materie hat eine AnzahlQualitäten, die proteusartig sind, die sie, je nach demAngriff, betont, verstärkt, für das Ganze einsetzt. DieQualitäten • scheinen nur bestimmte modificirte Thätig-keiten einer Materie zu sein, je nach den Maass- undZahlproportionen auftretend.
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Ein empfundener Reiz und ein Blick auf eine Be-wegung, verbunden, ergeben die Causalität zunächst alsErfahrungssatz: zwei Dinge, nämlich eine bestimmteEmpfindung und ein bestimmtes Gesichtsbild erscheinen