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4. Im Verlauf der hellenischen Geschichte als miss-lungene Reformatoren. Versuche das Weltbild zu ge-winnen.
5. Im Gegensatz zu Sokrates und den Secten undzu der vita contemplativa als Versuch, eine Lebensformzu gewinnen, die noch nicht gewonnen ist. Der ab-gelenkte Plato.
2. Anfang der Einleitung:
Weltfärbung der älteren Philosophen.
Es kommt wohl für jeden eine Stunde, wo er mitVerwunderung vor sich selbst fragt: „Wie lebt man nur?Und man lebt doch“! — eine Stunde, wo er zu begreifenanfängt, dass er eine Erfindsamkeit besitzt von dergleichen Arb, wie er sie an der Pflanze bewundert, diesich windet und klettert und endlich sich etwas Lichterzwingt, und ein wenig Erdreich dazu, und so den TheilFreude in einem unwirklichen Boden sich selber schafft.In den Beschreibungen, die einer von seinem Lebenmacht, giebt es immer solchen Punkt, wo man staunt,wie hier die Pflanze noch leben kann und wie sie dochmit einer unerschütterlichen Tapferkeit daran geht. Nungiebt es Lebensläufe, wo die Schwierigkeiten in’s Un-geheure gewachsen sind: die der Denker; und hier mussman, wo etwas davon erzählt wird, aufmerksam hinhören,denn hier vernimmt man etwas von Möglichkeiten desLebens, von denen nur zu hören Glück und Kraftbringt und auf das Leben der Späteren Licht herabgiesst.Hier ist alles so erfinderisch, besonnen, verwegen, ver-zweifelt und voller Hoffnung, wie etwa die Reisen dergrössten Weltumsegler, und auch in der That etwas von
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