Fernere Entwürfe
zur
„Philosophie im tragischen Zeitalter der Griechen“.
(Vermuthlich gegen Ende 1875.)
1. Disposition.
Einleitung.
1. Wie zeigt sich in diesen älteren Griechen dieWelt gefärbt?
2. Wie verhalten sie sich zu den Nichtphilosophen?
3. An ihren Personen liegt viel: diese zu errathen,ist der Sinn meiner Betrachtung ihrer Lehre. (Es sinddie Personen zu schildern, so wie ich Heraklit geschilderthabe. Das Historische mit hineinzuflechten).
4. Wissenschaft und Weisheit im Kampfe bei ihnen.
5. Ironische Novelle: alles ist falsch. Wie der Menschsich an einen Balken klammert.
Haupttheile.
1. Die älteren Philosophen isolirt für sich.
2. Als Zeugen für das Hellenische: ihre Philosophiensind Hadesschatten des griechischen Wesens und Lebens:sie spiegeln es wieder, aber wie auf einer Rauchwolke.
3. Als Kämpfer gegen die Gefahren und Verderb-nisse des Hellenischen. Neue Deutung des Mythus.