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der bisherigen Wissenschaft und Cultur, er will zu-rück zur alten Bürgertugend und zum Staate.
Plato löst sich vom Staate, als er merkt, dass ermit der modernen Cultur identisch geworden ist.
Der sokratische Skepticismus ist Waffe gegen die bis-herige Cultur und Wissenschaft.
Weitere Gedanken
zur
„Philosophie im tragischen Zeitalter der Griechen“.
(1872—1873.)
1. Zur Einleitung.
Der Allkünstler und der Allmensch.
Die Menschen des tragischen Zeitalters.
Äschylus als Gesammtkünstler: seine Zuhörer in seinerWerkstatt geschildert. Wir wollen den Griechen kennenlernen, den Äschylus als seinen Zuhörer kannte. Dies-mal benutzen wir seine Philosophen, die in jener Zeitdachten.
Die grossen Denker des tragischen Zeitalters denkenüber keine andern Phänomene nach als die, welche eben-falls die Kunst erfasst. Wir finden in einer Metastase dieepischen und lyrischen Elemente wieder, alle Requisitender Tragödie. Der Grieche des tragischen Zeitalters denkteben sich selbst und legt Zeugniss ab. Wie wichtig! Dennbei der Beurtheilung griechischer Tragödien müssen wirimmer den Griechen suppliren.
Wie lebt man ohne Religion mit Philosophie? Aberfreilich in einem tragisch künstlerischen Zeitalter. Die