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Griechen der tragischen Zeit als Philosophen! Wie habensie das Dasein empfunden? Hier steckt ihr ewiger Ge-halt. Jeder dieser Philosophen sah einmal die Welt ent-stehen! Im übrigen fressen sich alle Systeme auf.
Wie können wir uns in jenes Zeitalter hineinleben?In die erstaunlichsten Fernblicke? Dass wir sie wirklichlebendig nachempfinden, ist Bildung.
Ich will Historienmalerei, nicht Antiquitäten. Wider-wille gegen Compilationen. Vorbildlich Schopenhauer’sFragmente zur Philosophie und Kritik Kant’s. Nach Artder alten Historiker.
2. Zur Disposition.
Ein skeptischer Kreislauf — viermaliges Ansetzen.
Erste Periode: Das Werden erregt das philo-sophische Erstaunen.
Zweite „ Das Problem des Werdens wird er-kannt. Metaphysik.
Dritte „ Die Teleologie, der Zweck des
Werdens.
Vierte „ Die Dialektik als das Sicherste. Ohne
Erkenntniss keine Tüchtigkeit. Die, Philosophie wird reformatorisch,
imperativisch und agressiv.
Plato: universal aggressiv. Er versucht die ersteWeltreform.
Thaies: Alles wird aus einem.
Anaximander: Das Vergehen ist eine Strafe.
Heraklit: Vergehen und Entstehen ist gesetzmässig.
Parmenides: V ergehen und Entstehen ist Täuschung :das Eine ist.