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Schluss.
(Disposition aus den Entwürfen zur „Philosophie im tragischen Zeitalterder Griechen“.)
Das Denken der Griechen im tragischen Zeit-alter ist pessimistisch, oder künstlerisch opti-mistisch.
Tiefes Misstrauen gegen die Realität: niemand nimmteinen guten Gott, der alles ofttime gemacht, an.
Pythagoreer religiöse Secte.
■ Anaximander.
Empedokles.
Eleaten.
I Anaxagoras.
| Heraklit.
Demokrit: die Welt ohne moralische und ästhetischeBedeutung, Pessimismus des Zufalls.
Wenn man sie alle vor eine Tragödie stellte, sowürden die drei ersten (Pythagoreer, Anaximander, Empe-dokles) sie als Spiegel der Unseligkeit des Daseins er-kennen, Parmenides als vergänglichen Schein, Heraklitund Anaxagoras als künstlerischen Bau und Abbild derWeltgesetze, Demokrit als Resultat von Maschinen.
Mit Sokrates beginnt der Optimismus, der nichtmehr künstlerische, mit Teleologie und dem Glauben anden guten Gott; der Glaube an den wissenden gutenMenschen. Auflösung der Instincte. Sokrates bricht mit