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6. Warum unendliche Seiende, wenn man unendlicheTheile annehmen kann? Überschreiten der Erfahrung.Also die Zahl der wahren Qualitäten verringern. Anaxa-goras meinte die chemischen Atome. Empedokles ver-sucht die Annahme von vier chemischen Atomarten. Erhält die Aggregatzustände für essentiell und die Wärmecoordinirt. Also die Aggregatzustände durch Abstossungund Attraction; Materie in vier Formen.
7. Bei den lebenden Wesen will Empedokles nachdem gleichen Princip verfahren. Er leugnet auch hierdie Zweckmässigkeit. Seine grösste That. Bei Anaxa-goras ein Dualismus. Zwecke sind nicht nöthig zur Er-klärung der Zweckmässigkeit, also ist kein Nous nöthig.Das Lebensfähige. Die Bewegung ist nicht ausreichend,um einen Organismus zu erklären. Der Nous wirdbei Anaxagoras zu Hülfe genommen. Besser alleDinge einheitlich zu erklären. Das Leben ist nichtsEwiges, sondern wenn gewisse Atome Zusammenkommen,erzeugt es sich. Chemisches Auftreten der neuenQualität: Leben. Das Leben liegt nur in der Form,in der Gruppirung der Atome. — Die Identität allesLebendigen, wie abgeleitet bei Empedokles? Es istdie eine Qualiät, die sich am seltensten erzeugt.
(Zusammenhängende Darstellung der Philosophie des Empedokles nach demCollegienheft über „die vorplatonischen Philosophen“.)
Empedokles stammt aus einer agonalen Familie:er erregte in Olympia das allergrösste Aufsehen. Ergieng umher im Purpurgewand, mit goldenem Gürtel, in