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Organischen, voraussetzt, das was für den Intellectexistirt, sei auch durch den Intellect hineingekommen,und das, was er nur unter Leitung des Zweckbegriffszu Stande bringt, müsse auch von der Natur durchÜberlegung und Zweckbegriffe zu Stande gebracht sein.(Schopenhauer, Welt als Wille und Vorstellung, Band II,zweites Buch, Capitel 26, zur Teleologie.) In der Manierdes Anaxagoras gedacht, ist aber im Gegentheil dieOrdnung und Zweckmässigkeit der Dinge direct nur dasResultat einer blind mechanischen Bewegung; und nurum diese Bewegung veranlassen, zu können, um aus derTodesruhe des Chaos irgendwann einmal herauszukommen,nahm Anaxagoras den willkürlichen, von sich allein ab-hängigen Nous an. Er schätzte an ihm gerade die Eigen-schaft, beliebig zu sein, also unbedingt, undeterminirt,weder von Ursachen noch von Zwecken geleitet, wirkenzu können.
(Hier endet das unvollendet gebliebene druckfertige Manuscript desBuchs „Die Philosophie im tragischen Zeitalter der Griechen“.)