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mander’s unterordnete , deutet sich dieses anaximan-drische Warme um als den Hauch, den warmen Athem,die trocknen Dünste, kurz als das Feurige: von diesemFeuer 'sagt er nun dasselbe aus, was Thaies und Ana-ximander vom Wasser ausgesagt hatten, es durchlaufein zahllosen Verwandlungen die Bahn des Werdens,vor allem in den drei Hauptzuständen, als Warmes,Feuchtes, Festes. Denn das Wasser geht theils imNiedersteigen zur Erde, im Aufsteigen zum Feuer über:oder wie sich Heraklit genauer ausgedrückt zu habenscheint: aus dem Meere steigen nur die reinen Dünsteauf, welche dem himmlischen Feuer der Gestirne zurNahrung dienen, aus der Erde nur die dunklen,nebeligen, aus denen das Feuchte seine Nahrung zieht.Die reinen Dünste sind der Übergang des Meeres zumFeuer, die unreinen der Übergang der Erde zum Wasser.So laufen fortwährend die beiden Verwandlungsbahnendes Feuers, aufwärts und abwärts, hin und zurück, neben-einander her, vom Feuer zum Wasser, von da zur Erde,von der Erde wieder zurück zum Wasser, vom Wasserzum Feuer. Während Fleraklit in den wichtigsten dieserVorstellungen, zum Beispiel darin, dass das Feuer durchdie Ausdünstungen unterhalten wird, oder darin, dass ausdem Wasser theils Erde, theils Feuer sich absondert,Anhänger des Anaximander ist, so ist er darin selb-ständig und im Widerspruch mit jenem, dass er dasKalte aus dem physikalischen Process ausschliesst, wäh-rend Anaximander es als gleichberechtigt neben dasWarme gestellt hatte, um aus beiden das Feuchte ent-stehen zu lassen. Dies zu thun war freilich für Herakliteine Nothwendigkeit: denn wenn alles Feuer sein soll,so kann, bei allen Möglichkeiten seiner Umwandlung, esdoch nichts geben, was sein absoluter Gegensatz wäre;
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