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dem Kampfe immanenten Gesetzen und Maassen. DieDinge selbst, an deren Feststehen, und Standhalten derenge Menschen- und Thierkopf glaubt, haben gar keineeigentliche Existenz, sie sind das Erblitzen und derFunkenschlag gezückter Schwerter, sie sind das Auf-glänzen des Siegs, im Kampfe der entgegengesetztenQualitäten.
Jenen Kampf, der allem Werden eigenthümlich ist,jenen ewigen Wechsel des Sieges schildert wiederumSchopenhauer (Welt als Wille und Vorstellung Band I,zweites Buch §27): „Beständig muss die beharrende Materiedie Form wechseln, indem, am Leitfaden der Causalität,mechanische, physische, chemische, organische Erschei-nungen sich gierig zum Hervortreten drängend, einanderdie Materie entreissen, da jede ihre Idee offenbaren will.Durch die gesammte Natur lässt sich dieser Streit verfolgen,ja, sie besteht eben wieder nur durch ihn.“ Die folgendenSeiten geben die merkwürdigsten Illustrationen diesesStreites : nur dass der Grundton dieser Schilderungen immerein andrer bleibt als bei Heraklit, sofern der Kampf fürSchopenhauer ein Beweis von der Selbst-Entzweiung desWillens zum Leben, ein An-sich-selber-Zehren diesesfinstren dumpfen Triebes ist, als ein durchweg entsetz-liches, keineswegs beglückendes Phänomen. Der Tummel-platz und der Gegenstand dieses Kampfes ist die Materie,welche die Naturkräfte wechselseitig einander zu ent-reissen suchen, wie auch Raum und Zeit, deren Ver-einigung durch die Causalität eben die Materie ist.
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Während die Imagination Heraklit’s das rastlos be-wegte Weltall, die „Wirklichkeit“, mit dem Auge des