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hebt er Qääö'clen orden der Premonstratenser neben dem von Citeanxhervor, wo Dietrich nur sagt monachi Cistertienses aliique religiosiet clerici. Die von der h. Gertrud, tocliter der h. Elisabeth, erbauteschöne klosterkirche zu Altenberg war aber neben der h. jungfraujenem erzengel geweiht worden (descr. vite b. Gertr. in Thur. s. p. 298 b )und das kloster stand unter der regel des Premonstratenserordens (s. dieurkunden von 1251 und 1265inGuden.cod.dipl. III, 1118. 32). Gertrudwar es selbst, die sie einführte: wenigstens wird sie in der katholi-schen kirche als stifterin der weiblichen Premonstratenserregel an-gesehen (Simon, Ludwig IV von Thüringen und die h. Elisabeths. 232). So träte sogar der gedanke nahe, daß wir es hier nichtmit einem dichter, sondern mit einer dichterin, nämlich einer Alten-berger nonne, zu tun hätten, wenn nicht die Worte der vorrede ichunwiser man 65 eine so anziehende entdeckung zu nichte machten.Wer aber lust hat kann sich den dichter als beichtvater jener Pre-monstratenserinnen und die Altenberger samenunge als sein erstespublicum vorstellen.