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Das Leben der Heiligen Elisabeth
Entstehung
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eb unde ir dugentliches leben

zu Worten künde wol ergeben 32;ed (et) mit faste, venje, mit gebede,

daz si gar vollecliolie dede 3846 ;afterwert mit hinderrede:si niden alle iesa zu stede 1018;eg mit ime in dugentlieher plege

gar lange unde oueh gar swere wege 1584;er wil ich min fleis iedoch gewern,

daz iz di wile muz enbern 1654;ib daz si vor ungemache driben:

daz mere mohte iezu erbiben 4718;id (it) nach gewonheit an gesniden,

ungerne hede si vermiden 2014;um ir dugentliehe side.si furen ir Unrechte mide 1016;nu für der fürste in gudem frideund sin geselleschaft da mide 4546;innerliche nu versniden.waz der suze got geliden 970;wi zu libe quemen widerdi arm'en unsers herren glider 3692 ;od (ot) di wäre cippelerin godes

wolde in druwen sins gebodes 7556 ;ur ich wil ir ummer sin befure.

oueh ste an uwer willekure 6230.

Nur in lichame und den cass. obl. des stark flectierenden lichamsowie in den flectierten formen der compositionen mit sam scheintdie länge des a fest zu stehn, da die fraglichen formen niemals imstumpfen reime, aber im klingenden überaus häufig Vorkommen;neben den oben ausgeschriebenen fällen noch 6068. 283. 7432,8003. 939. 9045 f. 204. 321. 83 f. 485 f. 961 f. 10031 f. undmehr.

Die kürze war durch die literarischen Vorbilder des dichtersempfohlen, die länge durch die mundart, die er hörte und sprach.Die hessische oder überhaupt die mitteldeutsche mundart war indesnicht die einzige, die zu solcher inconsoquenz verleitete. Ohne aufnähere Vergleichungen einzugehn verweise ich hier nur auf densteirischen Heinrich von dem Türlein in der Crone und den alle-manischen Konrad Flock in Flore und Blauscheflur, deren heraus-