kobinlon Ouloe.
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^ch m allen Stucken so vollkommen, Laß ich wegen Lee^ Sicherheit meiner Gelder gantz ruhig war,und mirs für7^ ein Glück rechne, von Anfang biszuEndediesergut-'^ Li hertzigen Frauen ungefälschte Treue und Aufrichtigkeit
^ genossen zu haben.
' Jtzo nahm ich mir vor,meinVermögen dieserFrauen' -'h in Handen zu lassen,und mich über Lissabon nachBrasi-^7 lien zu verfügen. Allein es siel mir ein andererScrupel^ ein,und zwar über die Religion. Denn gleichwie ich
77 die gantze Zeit über, da ich in der Fremde gewesen, in-sonderheit aber in meinem Einsiedler - Stand auf der"77 Jnsul, an der Römifch-Lacholijchen Religion vielesauszusetzen gehabt; Also wüste ich auch gar wohl, daßmeine Reise nachBrasilien nicht das häuslicheNieder-7^. lassen daselbst aber noch weniger rathsam sey, falls ichmich nicht ohne einige Ausnahme zur Römischen Kir-^ chebekennete,ich brachte mich denn, wenn ich auf mei-^ nem (Protestantischen) Glauben bliebe, als einenMärtyrer für solche meine Religion selber indielngu-ü-, 77 lion,und folglich um Freyheit und Leben. Ich beschloß... 7 ' demnach, daheim zu bleiben,und bey sich Zeigender Ge--s ., legenheit meine Plantage lieber zu verkaufen.
'Zu dem Ende schrieb ich an meinen alten BekanntenMssabon,und bekam zur Antwort, daß er darzu gac77 leichte Rath schaffen wolle. Befände ichs aber anbey77 vor gut,daß ers in meinem Namen denen zween Kauff-leuten, meiner Mitt-Aufseher hinterlassenen Söhnen,, welche in Brasilien wohneten, und den Werth dersel-^ 7 den vollkommen verstehen mästen, anbey sehr reich wä--77 ken, und seines Erachtens selber darzu Lust haben wür-7 den,anbiethen solte,fo zweifelte er nicht, ich würde 4 oder7) sovo Thaler daraus löstn.n-' ' Ich