r i r Leben des Engländers
und etliche schon hinaufgestiegen.. Darauf hielt ich ^eine ungeladene! aber gespannete Pistohle ans Pulverhin, drückte loß, und steckte also das Lauf-Feuer an. 4Diejenige, so aufdem Stamm stunden, wurden vcr^ ^brannt, und ihrer 6 oder 7 purtzelten oder sprungen viel- ^mehr wegen Gewalt und Schrecken vom Feuer, recht '' ^unter uns herein. Den Augenblick lagen sie gestreckt ^da,und die übrigen hatten sich vor der Flamme, die Wegeder Nacht (denn es war meistens finster,) noch förchler- ^ "licher ließ,so entsetzet, daß sie ein wenig zurücke liefenHieraufbefahlich, in einer Salve zugleich unsreletzte Pistohle loßzubrennen, und wir machten hernach Mein lautes Geschrey. Sofort kehreten sich die Wölfe >um, und wir giengen auf ihrer ungefähr zwantzig lahm- Wgeschossene, welche aufdem Boden zappelten, loß, und ^gaben ihnen mit unsern Degen den Rest. Diß half Wuns vollends. Denn ihr jämmerliches Winseln und' DlHeulen wurde von ihren Camaraden desto besser ver- Ärlstanden, also daß sie uns alle verliessen, und sich in die WFlucht gaben. W
Wir hatten in allem überhaupt bey sechzig erlegt, tz aiund ich glaube gewiß, wennsTag gewesen, es hätten ih-.rer noch weit mehr daran gemußt. Nachdem dieWchl- Mstatt also von unsern Feinden befreyet,und der Sieg im- »ökiser war,ritten wir,weil es noch bey einerTeutschenMei- Wle weit,wiederum fort. Unterwegs hörten wir noch mehrhungrige Wölfe im Gehöltze heulen, bildeten uns auchmanchmal ein, als sähen wirihrer etliche, wustens aber, tzjjweil uns der Schnee dieAugen blendete,doch nicht gaOgewiß. Also gelangten wir nach Verlauf etwa einer EtzStunde in die Stadt, wo unser Nachtlager seyn solle,und fanden alles in grösser Furcht und in Waffen , weil. ktz