kobililoa Ouloe.
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Baumöls eine Brust-Wehre vor uns behalten, und^ einem -Dreyangel oder in drey Fronten (mit denPftrden zwischen inne) parat stehen.ü-> ' Man thats,und that wohl daran. ^ Denn die Wol-fe wagten einen der grimmigsten Anfalle auf uns, und^ stiegen aufdas Bau-Holtz,(welches,wie gedacht, unsreBrustwehre war) hinauf, recht als wollen sie einenSprung auf ihren Raub thun. Es muß aber diese
- ^ ihre Furie hauptsächlich wegen der hinter uns stehenden
- Pferde entstanden seyn. Ich hieß unsre Leute, wie^ vormals, nemlich allezeit den dritten Mann, Feuer ge--' den, und sie zieleten auch so gut, daß sie in der ersten; Salve gleich etliche Wollte erlegten. Allein da war
^ ein continuirliches Feuer nöthig, denn sie setzten an alsTeufel,und stieß immer der hinterste den vordersten fort.
'. Nach der zweyten Salve aus unsern Flinten wölken
wir ein wenig inne halten, in Hoffnung, sie wurden sich77 fortpacken.Allein es daurete einen Augenblick,so rückten'7 ^ andre an. Also gaben wir zweymal Feuer aus unsernPistohlen,und sind meines Erachtens in diesen vierSal-veni7bis i8gefallen, undwohlzweymal sovielgeläh--- Mtworden. Und doch setzten sie von frischem an.
- Ich wolle nicht gern unsern letzten Schuß so ge-V schwinde verschiessen. Deswegen rief ich meinem
Knecht, nicht meinem Diener Freytag, dennder hatte mehr zu thun; Massen er, unterm Schar-5 ' mühel meine und feine eigne Flinte mit groster Be-!hendigkeit geladen hatte: Ich rief, sage ich, mei-nem andern Mann, gab ihm ein Pulver-Horn, undb>eß ihn aufdas grosse Stück Bauholtz, so lang es war,einen breiten Strich von Pulver hinftreuen. Er wareben davon weg, so waren die Wölfe wieder herbey,^ . und