408 Leben des Engländers ^
sodieWölsse nemlich niedergerissen und aufgefressen E
hatten. Dann es nageten ihrer noch ungefähr einDu- »v?Hend nicht am Aaß,welches schon aufwar, sondern viel- Emehr an den Knochen. D
Sie über ihre Mahlzeit zu stöhren, daucht uns nicht ^rathsam zu seyn,und sie kehrten sich eben auch nicht sor>- ^derlich an uns. Freytag zwar hatte gern Feuer Unter siegegeben,ich wolte es aber durchaus nicht haben,weil miraufdem Herßen lag, wir wurden schon noch mehr Ar- -c >bcit bekommen,als wir ißo noch voraus sähen.Wirwa-ren noch nicht die Helffte über diese Ebene hinüber, fohöretm wir im Geholtze, aufunsrerlincken Hand, er-schröcklich heulen, sahen auch gleich darauf ihrer bey »Bhundert, alle in einem Troupp, und die meisten davon Din einer rechten Linie, eben als wie eine Armee von er- MfahrnenOfficiers angeführet wird,gerade auf uns her- 'Dtraben. Ich wüste kaum, auf was Weise wir diese MGäste empfange») sollen. Doch achtete ich fürs beste, «inuns in einer geschlossenen Linie zu halten. Sowirauch »ggleich anstelleten. Damit aber nicht zuviel Zeit her- ch«nach aufdie Ladung gienge, befahl ich, es solle allemal Uder dritte Mann Feuer geben, und die nicht geschossen, «Hsich zur zweyten Salve fertig halten,falls sie noch weiter »ch,auf uns andrängen: Diejenige, so zu erst lvßgebrannt, im,sollen ihre Flinten nicht wieder laden,sondern ieder einePistohle in die Hand nehmen,gestalten ein icder i Flin- Mke und ein paar Pistohlen führete, mithin könten wir,und zwar allemal nur die Helffte, doch sechs Schussethun. Hs
Doch, als die erste Salve vorbey, stund der Feindaus Angst vor dem Knall und Feuer gantz stille. Viere hHwaren in den Kopfgeschossen,mw sancken nieder: Ver- ^