KobinlonOruloe.
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Mdene andre aber waren verwundet,und, wie wir aufA dem Schnee erkennen konten, blutig davongelaufen.
Stillestunden sie, sage ich, Anfangs alle, wichen aber< . doch nicht gleich zurücke. Weil mir nun einfiel, daß' mir ehmals erzehlet worden,wie sich die allergrimmigsteD Bestien durch Menschen-Stimme fchröcken liessen, ließ^ ich unsre sämtliche Gesellschaft ein Geschrey machen,solautwir konten,und befand würcklich, daß es nicht oh-nefey- Massen sie auf dieses unser Schreyen sofort''H umkehreten und wegliefen. Hieraufbefahl ich noch ei-ne Salve ihnen hinten nachzugeben, darüber sie vol-lendsanfiengen zu gallopiren, und in den Wald hin--- -ein zu eilen.
Är Hiedurch bekamen wir Müsse,unsreBüchsen wieder
- Ä zu laden, so wir, um keine Zeit zu vermehren, auf dem-L Marsch thaten. Nicht lange darnach aber, als dasÄ Geschoß geladen,und wir uns wieder fertig gemacht,hö-2:7 ttken wir in eben dem Waldzur Lincken, ausser daß es
51 ein wenig weiter aufunserry vorhabmdenWeg hin war,L.< einerfchrockliches Geheul.
Die Nacht brach eben ein, und es wurde stock fin-xj r ßer, daher waren wir desto schlimmer daran. Wir^7! konten aber bey zunehmenden Getose, leicht mercken,^cswären eben wieder solche Höllen-Hunde da, sahenAü auch plötzlich zween oder drey Haufen Wolfe, einenM Lincken, einen hinter-und einen vor uns, also daßH wir von ihnen recht umzingelt schienen. Doch weil sie^ uns nichts thaten, sehten wir unsre Reise so geschwinde,als die Pferde wegen des holperichten Weges aushal-,>i ten konten,nemlich in gutem starcken Trabe,fort. Auf^ solche Weise kriegten wir den Eingang des Waldes,
- ' durch den wir qm letzten Ende der Ebne durch musten,
Cc 5 vor