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Robinson Lrukoe. 427
^ herabgekommen,und hatten in denen Dörffern grossenSchaden an Schaafen und Pferden, ja auch anMnschen gethan.
^ Wir hatten noch eine gefährliche Gegend zu paßi-reu, wovon unser Wegweiser sagte,daß wann noch eini-^ ge Wvlffe im Lande vorhanden, würden wir sie gewißhieselbst antreffen. Und zwar war dieses auf einerschmahlen Ebne, welches aufbeyden Seiten mitWäl-dem umgeben war, in einem engen Paß, über den wiehinmusten,um durch den Wald zu kommen,und so wür-L. denwir dann vollends das Dorf, wo das Nachtlagerseynsolte, auch erreichen.
^ Etwa eine halbe Stunde vor der Sonnen Untergang
^ kamen wir in den ersten Wald, und eine Stunde nachihrem Untergang aufdie jEbne. In diesem ersten Ge-^ höltze begegnete uns nichts, ausser daß wir auf einem klei-^ nenPlanimWaldedrinnen,sonichtüberzoO Schritt.Zwß seyn mochte, fünfstarcke Wvlffe über die Strasse' .2 hinüber Waben sahen, ganh eiligeiner hinter dem an-'' dem her, als ob sie einem Raub naä)jagten, und ihn^ schon im Gesichte hatten. Jedoch sie gaben auf unsnicht acht, und waren uns in wenig Minuten ausdem^ Gesichte.
^ Hieraufhieß uns der Wegweistr,der ein recht verzag-
terMenfch war,uns in guter Positur halten, dann er"2 glaube,es dörfften ihrer wohl noch mehr erscheinen.
M Wir hielten unser Gewehr fertig, und die Augen of-
ftn,erblickten aber keine Wvlffe, bis wir durch denjeni-A gen Wald, der eine Stunde besser hin war, hindurch,^ und aufdie Ebne kamen. Sobald wir aufdiefem freyen^ Felde waren,hatten wir Ursache genug, uns vorzusehen.
> Das erste, so uns ins Gesichte fiel, war ein wdtesPferd,
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