kobinlon (Crusoe.
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Wtzteso starck,und der Bär stund so gefährlich da, daßc wir gewiß genug zu lachen hatten, aber uns noch nichteinbilden tonten, was der Bursche weiter anfangenwürde. Dann wir meinten anfangs, er thäte es, um^ den Bär herab zu schütteln, merckten aber dabey, daßder Bär darzu viel zu lustig sey. Massen er nicht so weitheraus wolte, daß er herunter purheln müssen, sondernsich mit seinen breiten Pfooten und Klauen ganh fest an-'klammerte, daß wir uns nicht einbilden tonten, was es^ für ein Ende nehmen, und wie der Possen ausgehen^ ' würde.
'T-' Jedoch Freytag benahm uns den Zweiffel gar bald.
Dann als er den Bär fest an dem Aste hangen sahe,
' ^ und daß er ihn nicht näher zu sich Herlocken tönte, sagte^er : Gut,kömmst du nicht weiter, so komme ich.
^ ? Du wilt nicht zu mir, so will ich zu dir. Hieraufrückte er aufdas dünneste Ende des Astes, da er sich we----gen der Schwehre biegen muste, hinaus, legte sich lang--'^ sam darauf und glirschete so am Ast hinab, bis er tieffr-T genug kam, aufdie Füsse zu springen,sprang nach seinem-'ÄRohr, nahms auf, und stund stille.
Ä Als ich ihn fragte, was er nun thun, und ob er ihnMnichterschiessen wolte, antwortete er, nvch nicht,son-5s« dem er wolle warten, und uns noch mehr zu lachen ma-chen. Er that es auch,wie sich gleich weisen wird.Dann. b« als der Bar seinen Feind wegsähe, kam er auch von demAst zurücke, aber hüpsch langsam, sahe sich alle Tritteum, und zwar rücklings, bis mitten aus den Stamm.Sodann kletterte er, mit dem Hinkern gleichfals zuerst,aber sehr langsam, indem er sich mit den Klauen an-,^We, und allezeit nur einen Fuß bewegte, Fuß fürsuß am Baum herunter. In solchem Zustand,
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