kobinlon Lrüloe.
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und ziemlich helle war, nur daß hier und dar ein^ Haussen Bäume beysammen stunden.
Freycag hatte durch schnelles Lausten den Bär gar7'-7 bald erreicht, und ihm einen grossen Stein vorn Kopfgeworffen,iedoch ihm eben so wenig Schaden damit ge-than, als ob er an eine Mauer gemorsten hätte. Aber^ er erhielt doch dadurch seinen Zweck. Dann der lose' - Vogel, der von keiner Furcht wüste, thats nur deswe--s--gen, daß ihm der Bar nachlauffen, underunsverspro---- chener Massen ein Gelächter machen mochte.
- - 7 Sobald der Bär den Stein empfunden, und seinen
Mann erblickt,kehrete er mit verzweifelt-weiten Schrit-
- ' s ten um, und schob seine Tatzen so gewaltig fort,daß einer-' 7s zuPferd mit einem mäßigen Gallop ihm gleich zu kom-777 me'n Mühe gehabt hätte. Freytag gab sich aufs Lau-777 fen, und sprang nach uns zu, als ob er Hülste bey uns7.7. suchte. Also beschlossen wir, sämtlich Feuer auf den
Bar zu geben, und ihn zu erretten: wiewol ich recht. 7 ' von Hertzen böse auf ihn war, daß er das Thier, welchesvorhin feine eigene Strasse gewandert, nun uns aufden! -7 Leib brächte- Insonderheit verdroß michs, daß er denBar zu unsherlockte,und er doch selber davon liesse.Demnach rieff ich ihm zornig zu: Ob dieses sein Ge-
- - lachter-machen sey?Er solleseinPferd nehmem,und uns
-.s- dasThier erschiessen lassen.Er aber bath uns: wir möch-''' 7 " ten doch ja nicht schiessen,sondern stille halten.Wir wür-7^' den gar bald was zu lachen bekommen. Weil er nun
^7 zween Schritt weit liess, ehe der Bär nur einen, drehete
er sich plötzlich neben uns über, und hieß uns, als er eineLS> grosse Eiche erblicket, ihm nachreiten. Er selbst aber-- verdoppelte seine Schritte, stieg eilends auf den Baum,
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