Lobinlya Outoe.
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Ferge und Kläffte sehr fürchterlich aussahen, machte eedoch so manche Umwege/ und führete uns so krumm her-um/ daßwir unvermerckt über den Gipfel des GcdürgeSohne Beschwerung vom Schnee hinüber kamen. Gleich,darauf zeigte er uns die lustige und fruchtbare Land-
schafften von l-anßueäoc und 6arconicn gantz grün und,
blühend, ob es gleich weit von uns war, und wir nochmanchen rauhen Weg vor uns hatten.
Doch wurde uns ein wenig bange, als es einen ganhemTag und Nacht so mächtig schneyete, daß wir nichtreise: tkomm. Allein ersprach uns ein Hertz ein, es werde nichtlange dauren: Wie es dannwürcklich alle Tage liesse rhinab, und mehr nach Nordengieng. Also verlieffenwi euns auf unsern Wegweiser, und marschirten fort.
Etwa ein paar Stunden vor der Nacht, als unserWegweiser ein wenig voraus, und uns nicht eben ü izGesichte war, fuhren drey ungeheure Wölffe, und hin-ter ihnen ein Bar aus einem holen Weg, der gleich an ei-nen dicken Wald stieß, heraus. Zween Wälffe strun-zen nachdem Wegweiser zu, und würben ihn, wann evnuremeMmel Stunde weit von unsgewesen, noch eherwir ihm helffen können, gewiß zerrissen haben. Einer da-von fiel das Pferd, der andre aber den Mann so grimmigan, daß er nicht soviel Zeit noch Nachdrucken hatte, seine:Pistohlen heraus zu langen, sondern aufs heffngste nachuns schrie. Weil nun mein Diener, Freyfag, miram nächsten ritte, hieß ich ihn Hinreiten, und zusehen, wases wäre? So bald er ihn ins Gesicht bekommen, schrieer sten so laut als der andre: <l> HErr! O HErul Doch,wie er ein verwegener Bursch war, ritte er eilends zu demarmen Mann hin,und schoß den Wolssder ihn angepack rWte, durch den Kopff.
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