Z98 _Leben des Engländers
Schnee gelegenTssgten sie, da wäreerV^i^nüg^ Kren gewesen, daß er sie und ihre Pferde getragen. ^ MDiesen Wegweiser liessen wir holen, und vernahmen
von ihm, er wolte sich unterstehen, uns eben den Weg z» Wführen, ohne einige Gefährlichkeit vom Schnee zu besor-gen, wann wir nur genugsam bewaffnet wären, unsvor Wden Raub-Thieren zu schützen. Dann es geschehe bey so Diliessen Schnee öffters/ daß sich unten an den Gebürgen Wirwölsse sehen liessen, weil sie droben kein Wildpräter- Whaschen könten, und also durü) den Hunger nach derM PÜilche herunter getrieben würden. Wir antworteten, wir A Awären gegen dergleichen Crearuren mit genügsamen Ge- Pmwehre versehen, wann er uns nur vor einer andern An sBzweybeinichter Wölsse versichern könte, wegen deren wir Muns, dem Bericht nach, insonderheit auf der FranhP Wrscheu Seite des Gedürges am meisten zu besorgen hätten, «sEr betheurete, es sey auf dem Wege, welchen wir nchmen würden, dißfa lls gar keine Gefahr. Also wurden M»,wir gleich einig, ihm zu folgen, gleichwie auch noch zwölff Mandere mit ihren Dienern thaten, theils Frantzofen,theils Spanier, welche, wie gedacht, sichö vorgenom- Mmen gehabt, aber wieder zurücke gemust. litzhk
Demnach brachen wir mit unserm Führer denvswver alle zusammen von Pampelona auf, und ichwunderte mich, daß wir an statt vor sich zu gehen, geradeden Weg, welchen wir von Madrit hergekommen, über ^20 Englische Meilen weit zurückritten. Womächstwir,als wir erst zween Flüsse paßiret,und ein ebenes Land aiugetroffen, wieder eine warme Lufft, lustigegend, und keinen Schnee fanden. Allein als er sichplötzlich auf die lincke ereile geschlagen, näherte er dein ^Gebürge ieho auf einer, andern Ecke: Und obgleM>e ^